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Tag der offen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr Grebendorf!

Der Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Grebendorf war ein voller Erfolg! Sich in einem völlig vernebelten Raum zurecht zu finden war nur eine Attraktion, mit der die Freiwillige Feuerwehr Grebendorf ihre Besucher am Tag der offenen Tür begeisterte. Das Team um Wehrführer Andreas Schüttemeyer und Vorsitzenden Matthias Hehling hat sich einiges einfallen lassen, um den Mitbürgern das Feuerwehrwesen und den Brandschutz näherzubringen.

Die Feuerlöscherübungsanlage, an der jeder Bürger die Handhabung verschiedener Löschertypen und die Technik des Löschens üben konnte fand reges Interesse bei der gut besuchten Veranstaltung. Die Wehrfrauen und – männer gaben Auskunft zu Rauch - und Kohlenmonoxidmeldern. Hier zeigte sich, dass viele Hausbesitzer noch verunsichert sind, was eine Empfehlung oder Pflicht ist. Informiert wurde auch über Löschdecken und Feuerlöschspray.

Die Brandschutztechniken im Wandel der Zeit, vor allen Dingen der modernster Kommunikationstechnik bestückte Einsatzleitwagen 2 des Werra Meißner Kreises, der in Grebendorf stationiert ist und natürlich das Löschgruppenfahrzeug der Grebendörfer Wehr waren Publikumsmagneten. Ebenso wie der 1969 gebaute Opel Blitz, das ehemalige LF 98 und der über hundert Jahre alten Pumpenwagen fanden Interesse der Besucher.

Auch die angehenden Brandschützer kamen nicht zu kurz. So war abermals der Minilöschzug der Feuerwehr im Einsatz, an dem sich die Kinder spielerisch im Löschen üben konnten. Auch das AWO Spielmobil und eine Hüpfburg bot für die Kleinsten allerhand Spaß. „Wichtig sei auch die Mitgliederwerbung, speziell im Jugendbereich. Unsere Jugendwehr agiert auf hohen Niveau, das soll, wenn möglich, auch in Zukunft so bleiben. Das geht nur, wenn wir junge Leute dafür begeistern können.“, so Wehrführer Andreas Schüttemeyer. Er konnte die Kameraden der Nachbarwehren und Vertreter der Ortsverbände von befreundeten Hilfsorganisationen wie dem THW und dem DRK. Der Feuerwehr Fanfarenzug Meinhard fand sich ebenfalls zu einem Ständchen ein.

Den ganzen Nachmittag fanden Aktionen statt, wie zum Beispiel demonstrierten die Atemschuzgeräteträger die Vorbereitungen zu einem solchen Einsatz und die zum Teil schweren Einsatzbedindungen.


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