Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr Grebendorf!
Mitteilungen
Presse
Archiv

Zurück

Archiv

25.02.2013 - Brandschutzerziehung Kindergarten „Villa Kunterbunt“ in Meinhard – Grebendorf

Im Februar 2013 war es wieder soweit. Die Vorschulkinder der „Villa Kunterbunt“ empfingen die Freiwillige Feuerwehr zur Brandschutzerziehung in Ihrem Kindergarten.


  Unter der Leitung von Wehrführer Andreas Schüttemeyer und Stellvertreter Wolfgang Hellwig wurde den Kindern der sichere Umgang mit Feuer erklärt. Die Kameraden zeigten den Kindern, wie schnell sich ein „normaler“ Mann zum Feuerwehrmann verwandelt.
Unter dem seltsamen Geräusch des Atemschutzgerätes mussten die Kinder, mit dem Feuerwehrmann und einer Fluchthaube, eine (angedeutete) Räumungsübung Ihres Kindergartens üben. Des Weiteren wurde den Kindern die Wichtigkeit eines Rauchmelders erklärt.
Mit einem Versuchshaus der Brandschutzerziehung des Werra-Meißner-Kreises konnte den Kindern die Gefährlichkeit des Brandrauches näher gebracht werden. Jetzt stehen die Eltern in der Pflicht Rauchmelder anzuschaffen, nach Aussage der Kinder haben über 50 Prozent der Familien keinen installiert und das bei einem Anschaffungspreis unter 10,00 €, so WF Schüttemeyer.
Am zweiten Tag, dieser fand im Feuerwehrhaus in Grebendorf statt, ging es dann richtig zur Sache.
WF Schüttemeyer unterstützt von Niclas Krannich und Marcel Kluge, bewies den Kindern das Stahl brennt, geschnitzt aus einem harten Stahlkern entstand Stahlwolle… diese brannte dann auch! Kerzen wurden mit dem Streichholz entzündet und mit der richtigen “Pustetechnik“ wieder gelöscht, dabei wurde besonders auf die langen Haare und Bekleidungsstücke hingewiesen.
Nachdem den Kindern erklärt wurde wie man unterschiedliche Feuer löschen kann, kam es auch schon zum interessantesten Teil für die Feuerwehrleute: Abfrage und Testen des Notrufes 112. Mit einem Notruftelefon konnten die Kinder Ihr gelerntes Wissen den Feuerwehrmännern zeigen: Name, Adresse und die eigene Telefonnummer waren neben der Notrufnummer die Ziele dieser Übung. Leider wussten vereinzelte Vorschulkinder noch nicht Ihre Adresse, was bei einem Notruf Lebenswichtig sein kann, denn bei Mama und Papa wohnen die meisten Kinder.
Zum Schluss der Brandschutzerziehung musste jedes Kind versprechen „Niemals heimlich mit Feuer zu spielen“, dieses wurde auf einer entsprechenden Urkunde festgehalten. Es war eine gelungene Veranstaltung, den Kindern, den Erzieherinnen und den Feuerwehrkräften hat die Brandschutzerziehung viel Spaß gemacht.

Spielerisch Wissen vermitteln ist die beste Prävention.
BM Andreas Schüttemeyer


Zurück