Kindergarten besucht die FeuerwehrTheoretische und praktische Brandschutzerziehung kommt gut an beim Grebendörfer NachwuchsGREBENDORF. Die 20 Vorschulkinder des Kindergartens „Villa Kunterbunt” aus Grebendorf hatten viel Spaß bei der Brandschutzerziehung mit der Freiwilligen Feuerwehr. Nach einer kleinen Vorstellung der Feuerwehrarbeit und einem ausgiebigen Frühstück im Schulungsraum der Brandschützer begannen die Vorführungen. Stellvertretender Wehrführer Andreas Schüttemeyer und Vorsitzender Karl Heinz Hehling zeigten, ob sich Holz oder Holzwolle schneller entzündet, dass Stahl brennen kann oder wie man auch mit langen Haaren eine Kerze auspusten kann ohne dass diese Feuer fangen.Es wurde geübt, wie man den Notruf 112 absetzt, hier stellte sich wieder heraus, dass die Eltern zu wenig mit ihren Kindern die wichtigsten Sachen wie Nachname, Straße und Telefonnummer üben. In einem kleinen „Brandhaus” der Brandschutzerziehung des Werra-Meißner-Kreises wurde den Kindern die Entwicklung eines Brandes und die besondere Gefahr des Brandrauches erklärt. Im Anschluss an den theoretischen Teil im Schulungsraum ging es in die Fahrzeughalle. Dort kamen die Kinder aus dem Staunen nicht heraus. Ein Feuerwehrauto war für alle etwas Besonderes, nicht nur das Tatütata Zum Abschluss mussten alle Kinder auf einer Urkunde mit ihrer Unterschrift versichern, dass sie niemals heimlich mit Feuer spielen. (WR)
Das Feuerwehrauto war etwas Besonders für die Kinder. |